SPD Gera

Carsten Schneider in Greiz: Grundrente und Klima werden Thema

Ankündigungen

MdB Carsten Schneider kommt am 16.9.2019 nach Greiz

Der Bundestagsabgeordnete und parlamentarische Geschäftsführer der Bundestagsfraktion Carsten Schneider ist am 16. September zu Gast in Greiz.

Heike Taubert und Carsten Schneider werden sich ab 13 Uhr beim TALISA e.V. in der Rudolf-Breitscheid-Str. 71 über die Arbeit des Vereins vor Ort informieren. Die beiden Landes- und Bundespolitiker laden dazu Interessierte auf Kaffee und Kuchen in den Räumlichkeiten von Talisa ein, um über die aktuell viel diskutierte Grundrente zu sprechen.
Weiter geht es mit dem Wahlstand am Puschkinplatz in Greiz zwischen 16 und 17 Uhr.

Der späte Nachmittag steht ab 17:30 Uhr unter dem Motto "Gutes Klima. Schlechtes Klima. Wie weiter in Berlin?" Diskutieren werden Carsten Schneider und Heike Taubert mit Aktiven der "Fridays for Future"-Bewegung aus Greiz über Klimapolitik, nötige Maßnahmen auf Bundesebene und vor Ort aber auch ganz weit gefasst über das Klima innerhalb der Großen Koalition.
Gäste sind ab 17:30 Uhr herzlich ins 10Arium in der Friedrich-Naumann-Straße 10 nach Greiz eingeladen.

 

Homepage Heike Taubert

 

Mitreden!

E-Mail: kontakt@spd-gera.de
SPD Gera bei Facebook

Anschrift
SPD Kreisverband Gera
Heinrichstraße 84
07545 Gera

Wenn Sie Ideen oder Fragen zur Bundes- oder Landespolitik haben, wenden Sie sich gerne direkt unsere Abgeordneten


 

Mitmachen!

Jetzt Mitglied werden in der SPD, online oder per Formular — für ein starkes Gera, und für mehr Gerechtigkeit in unserem Land

 

 

Jetzt spenden für ein starkes Gera!

Jetzt spenden für ein starkes Gera!

Mit Ihrer Spende helfen Sie dabei, Gera als demokratischen und sozialen Wirtschaftsstandort mit Zukunft zu stärken.

Wir stehen für ein Gera der Vielfalt, dass in Thüringen, Deutschland und Europa eine wichtige Rolle spielt.

Unsere Bankverbindung:

Empfänger: SPD Gera

IBAN: DE64 83 05 0000 0000 10 86 42

BIC: HELADEF1GER

Kreditinstitut: Sparkasse Gera-Greiz

Für Parteispenden wird dem Steuerpflichtigen gemäß § 34g EStG eine Ermäßigung der Einkommensteuer gewährt. 50 % des gespendeten Betrags können direkt von der Steuerschuld abgezogen werden, maximal 825 Euro (erreicht bei einer Spendensumme von 1.650 Euro). Bei Zusammenveranlagung beträgt der maximale Abzug 1.650 Euro (erreicht bei einer Spendensumme von 3.300 Euro). Aufgrund von Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer beträgt die Steuerersparnis etwas mehr als die Hälfte der Spendensumme. So ermäßigt sich die Steuerbelastung bei einem Kirchensteuersatz von 9 % und dem Solidaritätszuschlag von 5,5 % um insgesamt 57,25 % der Parteispendensumme.

Werden pro Kalenderjahr mehr als 1.650 Euro (bzw. mehr als 3.300 Euro bei Zusammenveranlagung) an Parteien gespendet, kann der übersteigende Teil der Spendensumme gemäß § 10b Abs. 2 EStG als Sonderausgabe abgezogen werden. Für diesen Teil gilt erneut eine Grenze von 1.650 Euro (Zusammenveranlagung 3.300 Euro). Da hierdurch lediglich das zu versteuernde Einkommen gemindert wird, hängt die Steuerersparnis für diesen Teil vom persönlichen Steuersatz ab. Werden mehr als 3.300 Euro (bei Zusammenveranlagung 6.600 Euro) jährlich an politische Parteien gespendet, ist der übersteigende Teil nicht mehr steuerlich begünstigt. Absetzbar sind nur Parteispenden von natürlichen Personen – juristische Personen (Unternehmen) können gemäß § 4 Abs. 6 EStG Parteispenden nicht absetzen. Der Abzug nach § 34g gilt auch für Spenden an kommunale Wählervereinigungen, die jedoch nicht rechenschaftsplichtig sind.