SPD Gera

SPD-Bundestagskandidatin Kaiser würdigt Seniorpartner in School

Bildung & Kultur

Elisabeth Kaiser
Elisabeth Kaiser

Landesverband Thüringen feiert fünfjähriges Bestehen

„Mit Ihrer ehrenamtlichen Arbeit als Mediatoren an 12 Schulen in Gera und einer in Zeulenroda-Triebes finden Sie nicht nur eine persönlich erfüllende Aufgabe nach der Berufstätigkeit, sondern sorgen auch für ein gutes gesellschaftliches Miteinander der Generationen.“

So dankte SPD-Bundestagskandidatin Elisabeth Kaiser (Wahlkreis Gera-Greiz-Altenburger Land) am Montag dem Vorsitzenden des Landesverbandes Thüringen von Seniorpartner in School e.V. Bernd Himmerlich im persönlichen Gespräch.

In einer öffentlichen Mitgliederversammlung mit Geras OB Viola Hahn und vielen Gästen, darunter auch Schulleitern der betreuten Schulen, feierten gestern die 37 Schulmediatoren das fünfjährige Bestehen ihrer ehrenamtlichen Organisation. Im Zentrum der Arbeit, versicherte Landesvorsitzender Himmerlich, stünden immer die Kinder und Jugendlichen und ihre Probleme im Schulalltag. Stets orientiere man die ehrenamtliche Arbeit an der gesellschaftlichen Entwicklung wie Inklusion und vielen neuen Schülern, die aus Flüchtlingsfamilien kommen.

Großen Dank sprach Himmerlich  dem Schulamt, der Stadtverwaltung Gera, Hannelore Hauschild (SPD) als Vorsitzender des Landesseniorenbeirates, der Geraer SPD und den Geraer Linken für deren Unterstützung aus.

Gemeinsam mit Melanie Siebelist, der SPD-Kreisvorsitzenden in Gera, teilte Elisabeth Kaiser die Meinung, dass die Arbeit der Seniorpartner in School Lehrer und Lernende entlaste. Denn in den erfahrenen Schulmediatoren im Großelternalter fänden die Schüler Personen, denen sie sich anvertrauen können, die Zeit zum Zuhören haben. Dabei würden die Mädchen und Jungen lernen, Probleme selbst zu lösen und Konflikte nicht erst eskalieren zu lassen.

Erfreut nahmen die SPD-Vertreterinnen sowie alle Gäste dieser öffentlichen Mitgliederversammlung der Seniorpartner in School zur Kenntnis, dass deren Tätigkeit künftig auf Schulen in Greiz, Altenburg und Jena ausgedehnt werden soll. Elisabeth Kaiser suchte das Gespräch mit Pädagogen wie mit Hans-Jürgen Voit, Rektor der Europaschule Ostschule Gera, wo besonders viele Migrantenkinder lernen und gefördert werden.

 
 

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