SPD Gera

SPD Gera unterstützt Frauenhaus mit Weihnachtspende

Soziales

Der SPD-Ortsverein Gera Ost hat am 19. Dezember eine Spende von 320 Euro an den Liberare e.V. übergeben. Die SPD-Vorstandsmitglieder Peter Glotz und Maik Gerstner sowie die Mitglieder des Stadtrates Hannelore Hauschild und Uwe Rüdiger waren vor Ort.

Sie übergaben die Spende im Namen der SPD-Mitglieder an Sabine Günther, die Vorsitzende des Vereins und Uta Kühnhold, die Leiterin des Frauenhauses in Gera.

„Wir freuen uns, dass wir den Liberare e.V. unterstützen können. Die wertvolle Arbeit des Frauenhauses ist für die Betroffenen von großer Wichtigkeit. Hier möchten wir einen kleinen Beitrag leisten.“ so der Vorsitzende Peter Glotz.

Der Liberare e.V. betreibt das Frauenhaus und die Interventionsstelle für Opfer von häuslicher Gewalt in Gera. Mit dem gesammelten Geld sollen Matratzenbezüge und eine Mikrowelle für das Frauenhaus angeschafft werden.

Foto: v.l.n.r.: Uwe Rüdiger (Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtrat Gera), Uta Kühnhold (Leiterin des Frauenhauses), Sabine Günther (Vorsitzende des Liberare e.V.), Peter Glotz (Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Gera Ost), Hannelore Hauschild (Mitglied der SPD-Fraktion im Stadtrat Gera)

 
 

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Für Parteispenden wird dem Steuerpflichtigen gemäß § 34g EStG eine Ermäßigung der Einkommensteuer gewährt. 50 % des gespendeten Betrags können direkt von der Steuerschuld abgezogen werden, maximal 825 Euro (erreicht bei einer Spendensumme von 1.650 Euro). Bei Zusammenveranlagung beträgt der maximale Abzug 1.650 Euro (erreicht bei einer Spendensumme von 3.300 Euro). Aufgrund von Solidaritätszuschlag und Kirchensteuer beträgt die Steuerersparnis etwas mehr als die Hälfte der Spendensumme. So ermäßigt sich die Steuerbelastung bei einem Kirchensteuersatz von 9 % und dem Solidaritätszuschlag von 5,5 % um insgesamt 57,25 % der Parteispendensumme.

Werden pro Kalenderjahr mehr als 1.650 Euro (bzw. mehr als 3.300 Euro bei Zusammenveranlagung) an Parteien gespendet, kann der übersteigende Teil der Spendensumme gemäß § 10b Abs. 2 EStG als Sonderausgabe abgezogen werden. Für diesen Teil gilt erneut eine Grenze von 1.650 Euro (Zusammenveranlagung 3.300 Euro). Da hierdurch lediglich das zu versteuernde Einkommen gemindert wird, hängt die Steuerersparnis für diesen Teil vom persönlichen Steuersatz ab. Werden mehr als 3.300 Euro (bei Zusammenveranlagung 6.600 Euro) jährlich an politische Parteien gespendet, ist der übersteigende Teil nicht mehr steuerlich begünstigt. Absetzbar sind nur Parteispenden von natürlichen Personen – juristische Personen (Unternehmen) können gemäß § 4 Abs. 6 EStG Parteispenden nicht absetzen. Der Abzug nach § 34g gilt auch für Spenden an kommunale Wählervereinigungen, die jedoch nicht rechenschaftsplichtig sind.

 

 

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